Smart Fortwo Electric Drive
Während die erste Generation des Smart Fortwo Electric Drive noch mit Natrium-Nickel-Batterien, die beheizt werden mussten, ausgestattet war, arbeitet die seit Mitte November 2009 in Kleinserie produzierte zweite Generation des Elektro-Smart mit modernen 16,5 kWh-Lithium-Ionen-Batterien der Firma Tesla. Und auch sonst präsentiert sich der Smart Fortwo Electric Drive als zeitgemäßes Elektroauto.

Der 30 kW-starke Permanentmagnetmotor liefert aus dem Stand heraus ein Drehmoment von 120 Nm, wodurch der Elektro-Smart beim Ampelstart mächtig nach vorne geht. Weil der Elektromotor mit einer festen Getriebeübersetzung auskommt, sind dem Smart Fortwo Electric Drive die bekannten Smart-typischen Nickbewegungen beim Schalten fremd. Die 145 kg-schweren Batterien, die im Fahrzeugboden zwischen den Achsen verbaut sind, sorgen dafür, dass der Smart Fortwo Electric Drive satt auf der Straße liegt. Alles in allem steht der Elektroantrieb dem Smart also richtig gut – für die Stadt ist die Elektroversion der bessere Smart.
Bei Flottenprojekten in Berlin, Paris und weiteren europäischen Metropolen stellt der Smart Fortwo Electric Drive bereits heute seine Alltagstauglichkeit unter Beweis. Ab 2012 soll der Elektro-Smart dann normaler Bestandteil des Smart-Programms werden.

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der gemeinsamen Initiative "e-mobility Baden-Württemberg" von Daimler und EnBW wurde Mitte Juni 2010 ein Elektro-Smart an Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus übergeben (siehe Bild unterhalb). Ziel von "e-mobility Baden-Württemberg" ist es, Baden-Württemberg, das Geburtsland des Automobils, bis zum Jahr 2013 zum Vorreiter lokal emissionsfreier Mobilität zu machen.
Status: Fahrzeug in Flottenerprobung, Massenmarkt ab 2012
geplant
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